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Mist. Hatte mir nach langem Zögern auch so eine hautenge Jogginghose gekauft und jetzt darf ich keine Selfies mehr davon posten 😱. Denn Instagram will Reichweite von grenzwertigem Content kĂŒnftig einschrĂ€nken.

Das Konzept nennt sich „Content not worth spreading“ und besagt, dass Inhalte zwar nicht blockiert, aber in den Timelines der User nicht mehr prominent erscheinen. FĂŒr Influencer mit Markenzeichen „leicht bekleidet“ könnte das einen deutlichen Reichweitenverlust mit sich bringen.

Toni Gau: „Instagram will Reichweite von grenzwertigem Content kĂŒnftig einschrĂ€nken“, Onlinemarketing: https://onlinemarketing.de/news/instagram-grenzwertiger-content-reichweite

Foto: Ben Kerckx | Pixabay License

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Haben Cookies noch eine Zukunft?

Haben Cookies noch eine Zukunft?

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Safari will Cookies nach einer Woche löschen. Alles halb so schlimm heißt es in dem u.g. Artikel. Man kann natĂŒrlich alles schön reden. (In Panik verfallen sollte man indes freilich auch nicht.) Aber was ist mit den Usern, die Cookies bei Beenden des Browsers löschen oder diese erst garnicht zulassen? Sollte man nicht eher auf den Spruch vertrauen: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“ đŸ€”

Wolfgang Schilling: „Cookie-Löschung bei Safari – der Anfang vom Ende des Trackings?“, Adzine: https://www.adzine.de/2019/04/cookie-loeschung-bei-safari-der-anfang-vom-ende-des-trackings/

Foto: „TechPhotoGal“ | Pixabay License

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China will Bitcoin verbieten

China will Bitcoin verbieten

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Ein durchaus lobenswertes Unterfangen, fĂŒr den Klimaschutz auf die Herstellung von Bitcoins und anderer KryptowĂ€hrungen zu verzichten. Aber ob der chinesischen Regierung hier nicht vor allem die AnonymitĂ€t des Zahlungsprozesses ein Dorn im Auge ist?

„China will Herstellung von KryptowĂ€hrungen verbieten“, Spigel Online: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bitcoin-china-will-herstellung-von-kryptowaehrungen-verbieten-a-1261987.html

Foto: „WorldSpectrum“ | Pixabay License

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Snapchat Comeback?

Snapchat Comeback?

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Hochtrabende PlĂ€ne: Snapchat möchte die fĂŒhrende mobile Inhalteplattform werden.

„Comeback: Snap will die fĂŒhrende mobile Inhalteplattform werden“, W&V: https://www.wuv.de/digital/snap_will_die_fuehrende_mobile_inhalteplattform_werden

⚠ Übrigens: Eine schöne Übersicht ĂŒber die User der jeweiligen Social-Media-Plattformen habe ich hier gefunden: https://www.new-https://www.new-business.de/kommunikation/detail.php?nr=733921&rubric=3&.de/kommunikation/detail.php

Foto: „Pexels“ | Pixabay License

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Social-Media-Skepsis nimmt zu

Social-Media-Skepsis nimmt zu

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In Deutschland nimmt die Skepsis gegenĂŒber Sozial Media zu. Somit wird es fĂŒr „Unternehmen und Organisationen schwieriger, mit Verbrauchern digital zu interagieren – selbst mit digital affinen Zielgruppen. 10 Prozent der Verbraucher in Deutschland (14 Prozent weltweit) haben ihren Social Media Account deaktiviert […]“

„Dentsu-Analyse zur Digitalisierung: Deutschland rutscht im Digital Society Index auf den zehnten Platz“, W&V: https://www.wuv.de/digital/deutschland_rutscht_im_digital_society_index_auf_den_zehnten_platz

Foto: Arifur Rahman Tushar | Pixabay License

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Digitales Vermummungsverbot

Digitales Vermummungsverbot

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Der eine oder andere macht sich schon lĂ€nger Gedanken, wie man den Hass aus den Sozialen Medien herausbekommen könnte. Österreich hat jetzt eine radikale Lösung gefunden. Zwar sind Pseudonyme weiterhin erlaubt, aber jeder Autor eines Kommentars muss sich anhand einer Handynummer identifizieren, die gegebenenfalls an Strafverfolgungsbehörden herausgegeben werden muss. Man darf gespannt sein, ob das wirklich was bringen wird.

Martin Holland: „Österreich: „Digitales Vermummungsverbot“ soll nun wohl kommen“, Heise Online: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreich-Internetpostings-bald-nur-nach-Hinterlegung-der-Handynummer-moeglich-4365622.html

Foto: „Pexels“ | Pixabay License

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FĂŒr Axel Springer sind Uploadfilter Urheberrechtsverletzungen

FĂŒr Axel Springer sind Uploadfilter Urheberrechtsverletzungen

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Laut Axel Springer stellt das unvollstĂ€ndige Herunterladen einer Webseite – also ohne Werbebanner – eine Urheberrechtsverletzung dar. Klingt möglicherweise plausibel.

Aber wenn man das mal auf die analoge Welt ĂŒbertrĂ€gt… dann bedeutet das Herausreißen einer Seite aus einem Buch ja auch eine Urheberrechtsverletzung…đŸ€”

David Hein: „Axel Springer reicht Urheberrechtsklage gegen Eyeo ein“, HORIZONT: https://www.horizont.net/medien/nachrichten/adblocker-axel-springer-reicht-urheberrechtsklage-gegen-eyeo-ein-174077

Foto: Sarah Richter | Pixabay License

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Clicks auf Displayanzeigen oft nur Zufall

Clicks auf Displayanzeigen oft nur Zufall

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Alle Mit-Adblocker-Siehst-Du-Hier-Nichts Verfechter sollten hier mal drĂŒber nachdenken:

„Zur ÜberprĂŒfung der EffektivitĂ€t von Display Ads haben einige clevere Jungs kĂŒrzlich ein Experiment gemacht. Sie schalteten ein weißes Quadrat als Displayanzeige und erreichten damit dieselbe Click-Through-Rate wie die durchschnittliche Display-Ad Kampagne. Das zeigt, dass die meisten Clicks auf Displayanzeigen wohl durch Zufall entstehen, weil die Nutzer das Kreuz zum Schließen nicht richtig treffen.“ – Olaf Hartmann, Multisense Institut.

Julia Gundelach: „Das digitale Heilversprechen bekommt langsam Risse“, wuv.de: https://www.wuv.de/marketing/das_digitale_heilversprechen_bekommt_langsam_risse

Foto: „Clker-Free-Vector-Images“ | Pixabay License

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Urheberrechtsreform: PrÀfaktische Politik

Urheberrechtsreform: PrÀfaktische Politik

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Sascha Lobo spricht in causa EU-Urheberrechtsreform von einer prĂ€faktischen Politik. Gemeint ist eine Politik, die wissenschaftlichen Rat ignoriert und eine nostalgische WunschrealitĂ€t herbeisehnt. „Die Urheberrechtsreform ist der Versuch, die Regeln des analogen 20. Jahrhunderts dem digitalen 21. Jahrhundert ĂŒberzustĂŒlpen, das muss zwingend scheitern.“

Sascha Lobo: „Urheberrechtsreform: Pyrrhussieg heißt jetzt Voss-Sieg“, spiegel.de: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/urheberrechtsreform-pyrrhus-sieg-heisst-jetzt-voss-sieg-a-1259897.html

Foto: „congerdesign“ | Pixabay License

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Die Zukunft des E-Mail-Marketings

Die Zukunft des E-Mail-Marketings

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David Pikart, GrĂŒnder eines Unternehmens, welches mit Machine Learnings und kĂŒnstlicher Intelligenz arbeitet und als Zielgruppen-Spezialist gilt, denkt laut ĂŒber die Zukunft des E-Mail-Marketings nach. Da wird einem schnell klar, irgendwann wird es heißen: Mails lesen war gestern.

David Pikart, „Welche Rolle spielt kĂŒnstliche Intelligenz fĂŒr die Zukunft des E-Mail-Marketings?“, onlinemarketing.de: https://onlinemarketing.de/news/kuenstliche-intelligenz-zukunft-e-mail-marketing

Foto: „Clker-Free-Vector-Images“ | Pixabay License

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